Eigenproduktion / Umbesetzung
Freitag 10. Februar 2012
20.15 Uhr
Eintrittspreise 28.-/ 22.-/ 56.-(Familien)
Reservation

Das Herz eines Boxers
Ein starkes Stück Theater übers KO-Gehen und Wieder-Aufstehen von Lutz Hübner für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren
Mit: Roland Lötscher, Gabor Nemeth
Regie: Jordi Vilardaga
Jojo (Ensemble-Mitglied Gabor Nemeth spielt diese Rolle neu) ist ein echt cooler Typ: keine Lehrstelle, keine Freundin, keine Hoffnung. Und jetzt hat er noch für den Boss seiner Clique eine Strafe wegen Diebstahls übernommen. Er wird in ein Heim abkommandiert und muss Wände anstreichen. Dort trifft Jojo auf Leo, der stumpfsinnig herum sitzt und «die Zähne nicht auseinanderkriegt». Doch mit diesem Opa «in den Ring zu steigen», lässt Jojo ganz schnell ganz schön alt aussehen!
Denn der war einst ein bekannter Boxer und hat neben ein paar wirklich brauchbaren Lebenshilfen die Annäherung der Geschlechter betreffend auch einen absurden Plan im Kopf: Er will aus dem Heim ausbrechen! Trotz seines Alters denkt er ernsthaft daran, sein Leben noch einmal von vorne zu beginnen. Und Jojo soll ihm auch noch dabei helfen. – Verzweiflung und Sehnsucht sind eben keine Frage des Alters. Eine verrückte Freundschaft beginnt, die das Leben der beiden völlig verändert.
«Das Herz eines Boxers» ist ein Stück übers KO-Gehen und Wieder-Aufstehen, über die Freundschaft zweier Menschen, die sich gegenseitig aus der Resignation herauskatapultieren.
Der Autor, Lutz Hübner wurde dafür 1998 mit dem deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. Hervorragend zeichnet Lutz Hübner die scheue Annäherung zweier Außenseiter. Das Leben hat sie misstrauisch gemacht, auch den Jungen. Doch langsam, ganz langsam erkennen sie, dass sie einander ergänzen, einander brauchen. Dass einer dem anderen helfen kann.
Nach mehr als 230 Vorstellungen endlich wieder einmal im Thurgau zu sehen.

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Gastspiel / theaterblitze
Sonntag 12. Februar 2012
17.15 Uhr
Montag 13. Februar 2012
Dienstag 14. Februar 2012
jeweils 10.15 Uhr
Eintrittspreise 22.-/ 12.-/ 46.-(Familien)
Reservation
Reservation für Schulen
Changing winds
Ein Erzähltheater mit Musik für alle ab sieben Jahren
Dalang Puppencompany, Theater Sgaramusch, Kopergietery
Mit: Frida Leon Beraud, Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Frauke Jacobi, Nora Vonder Mühll
Co-Regie: Eva Bal / Ives Thuwis
Erzählt wird die Geschichte vom Unerwarteten. Von einem unerwarteten Vorfall, der alles verändert. Und dann wieder verändert und dann noch ein mal... Von fünf Menschen, die unterwegs sind, einander begegnen. Und auf einmal dreht der Wind. Eben noch wusste sie, wo sie hingehört. Eben noch hatte er einen Plan. Eben noch hattest Du Freunde, kannte ich meine Eltern, standen wir in der Sonne. Und nun? Meine beste Freundin zieht weg. Warum? Vater geht zu einer andern Frau. Weshalb? Meine Schwester tut so, als kenne sie mich nicht. Wieso? Auf einmal bin ich verliebt. Plötzlich spüre ich Hass. Der Hass soll gehen, aber er geht nicht. Die Liebe soll bleiben. Sie bleibt nicht.

«Sie laufen quer über die spartanisch ausgestattete Bühne; ein wenig gehetzt. Ein Mann mit Mundharmonika, eine Frau mit Holzhäschen, eine zweite mit einer grossen Basttasche. Da ist noch eine dritte Frau, burschikos, selbstbewusst, mit kurzen Haaren, und einer, dessen Herz an ein paar Koffern hängt. Der Zufall, das Schicksal oder vielleicht der Wind hat diese unterschiedlichen Figuren zusammengeweht. Fünf Tanzende, gefangen in einfach gestrickten Lebensmustern, werden aufeinander losgelassen. Dann versucht eine der Situation mit System beizukommen: «Vielleicht ist man ein Orchester. Vielleicht ist man am Strand. Vielleicht ist man in den Bergen.»Es kommt zu Streitereien, zu spontanen Bündnissen gegen die mit dem Hasen, zu Eifersüchteleien um die Gunst von dem mit den Koffern, zu Anflügen von Verliebtheit, zum Kampf Jungen gegen Mädchen. Bis am Ende alle ein bisschen anders als am Anfang sind. Und alles geschieht auf diese unbedarfte, sprunghafte Weise, wie sie vor allem Kindern eigen ist. Was nicht verwundert, denn für «Changing Winds» haben sich mit der Dalang-Puppencompany aus Zürich und dem Theater Sgaramusch aus Schaffhausen zwei anregend aufregende Kindertheatergruppen zusammengetan.
Anders als in ihren bisherigen Arbeiten versuchen sie sich in dieser Koproduktion als Tänzer. Geleitet von der Regisseurin Eva Bal und dem Choreografen Ives Thuwis-De Leuuw von der belgischen Theatergruppe Kopergietery. Entstanden sind wortarme, bewegungsreiche und atmosphärische Momentaufnahmen mit grossem Wiedererkennungseffekt, für Kinder ab sieben und auch für Erwachsene.» Züri-Tipp
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Gastspiel / theaterblitze
Sonntag 4. März 2012
17.15 Uhr
Mit «Hoi-Stund» ab 16.15 Uhr
Montag 5. März 2012
Dienstag 6. März 2012
jeweils 10.15 Uhr
Eintrittspreise 22.-/ 12.-/ 46.-(Familien)
Reservation
Anmeldung für Schulen
Gmöffel – der unsichtbare Freund
Ein rasantes, lustiges und poetisches Stück übers Erwachsen werden
Für Menschen ab 7 Jahren
Theater ZWÄRGFÄLL
Spiel: Cornelia Lüthi, Danijela Milijic, Philippe Graff
Regie: Christin Glauser
Seit Sophie klein ist, wird sie von Gmöffel begleitet. Gmöffel ist ihr unsichtbarer Freund, mit dem sie die wildesten Abenteuer erlebt. Sie fahren gemeinsam an alle die Orte, die Sophie auf den Postkarten ihrer Mutter sehen kann. Diese arbeitet als Fernfahrerin und ist nur sehr selten zuhause. Sophie wohnt deshalb bei ihrer Grossmutter, deren grösster Feind Gmöffel ist. Sie macht sich grosse Sorgen und versucht alles, um Sophie von Gmöffel wegzubringen.
Doch dann kommt Manuel in Sophies Klasse und alles wird anders. Sophie nimmt ihn mit auf den Estrich und stellt ihm Gmöffel vor. Doch das klappt überhaupt nicht so, wie Sophie sich das vorgestellt hat. Sie beschliesst mit Gmöffel abzuhauen.
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Freitag 9. und Samstag 10.März
Im Bett mit Sisyphos
Eine nicht alltägliche Liebesgschichte
nordArt
Sonntag, 18. März
Hallo...?
Ein Stück vom Loslassen und Heimkommen
für die Allerkleinsten ab 3 bis 7 Jahren und ihre Erwachsenen
Theater Katerland
Samstag, 31. März
Ochsentour
Schweizerlieder und –texte, lüpfig, jauchzig, pfiffig und bauernschlau
Zapzarap
Im Rahmen der Weinfelder Musiktage
Sonntag, 1. April
Wo ist Gretel
Ein Krimi über eine Entführung
Für alle ab 12 Jahren
Theater Eiger Mönch & Jungfrau
Donnerstag, 5. April
Ergötzliches am Donnerstag
Mit Thomas Götz
Mittwoch, 18. April
Herr Dachs macht ein Fest
Theater Bilitz
Freitag 27. April
Fernando Krapp hat mir diesen Brief geschrieben
Theater Ariane
Donnerstag, 3. Mai
Ergötzliches am Donnerstag
Mit Thomas Götz
Sonntag, 6. Mai
Der Rekord
Ein gefundenes Fressen für alle ab 8 Jahren
theater salto&mortale
Mittwoch, 30. Mai bis Freitag, 1. Juni
Gut gegen Nordwind
Interaktive Reise an verschiedene Spielorte nach dem Roman von Daniel Glattauer
Theaterfalle Basel
Reservation
Donnerstag, 7. Juni
Ergötzliches am Donnerstag
Mit Thomas Götz